| Soziales und Studierendenwerk |
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Den SozialreferentInnen Manuel Lautenbacher, Amanda Pfauth, Jasmin Roth und Christoph Schmidt kommt die Aufgabe zu, den in Not geratenen Studierenden durch eine einmalige finanzielle Unterstützung über den Berg zu helfen. Dies kann entweder mit einem zinslosen Darlehen (Rückzahlungsfrist: in der Regel 1 Jahr) oder aber mit einer nicht zurück zu zahlenden Geldspritze, genannt Barbeihilfe bzw. Sachbeihilfe (für die Anschaffung studienrelevanter Materialien), geschehen. Ebenso können bei uns Anträge auf Freitische gestellt und dadurch die Studicard aufgeladen werden.
Wir SozialreferentInnen verteilen die finanziellen Mittel, die dem Studentischen Hilfsfond durch die Semesterbeiträge zufließen. Dies kostet Euch pro Semester Euro 0,75. Hier haben wir ein schönes Beispiel für ein funktionierendes Solidarmodell. Alle zahlen einen Beitrag, der nicht weh tut, aber einzelnen Studis, auch Euch, helfen kann, eine akute Notsituation zu überbrücken. Bei der Vergabe dieser Gelder müssen wir nach der „Vergabeordnung des AStA-Sozialfonds“ vorgehen. Insbesondere Schwangere, Studierende mit Kind, Studierende mit Behinderung, ausländische und andersartig benachteiligte Studierende werden bei der Vergabe von Darlehen und Barbeihilfen besonders berücksichtigt.
Wenn auch Ihr einmal in Geldschwierigkeiten steckt: Scheut Euch nicht, in die Sozialreferatssprechstunde (hängen an der Tür des Referats aus) zu kommen. Wir werden versuchen, Euch zu helfen. Dafür benötigen wir von Euch: Eure kompletten Kontoauszüge der letzten drei Monate sowie evtl. Eure offenen Rechnungen. Voraussetzung für eine Unterstützungsleistung durch das Sozialreferat: Ihr seid eingeschriebeneR StudentIn der Uni Mainz und unverschuldet in Not geraten. Auf Wunsch geben wir Euch nützliche Tipps und Informationen rund ums Sparen beim Studieren (z.B.: Wo kann ich was beantragen?). Wir können Euch auch verschiedene Beratungs- und sonstige soziale Anlaufstellen an der Uni und in der Stadt Mainz nennen. Außerdem sind bei uns brauchbare Infobroschüren erhältlich, so z. B. die aktuelle BAföG-Broschüre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung oder das Sozialinfo, ein wertvolles Heftchen zu verschiedenen sozialen und finanziellen Aspekten des Studierendenlebens, das in Zusammenarbeit der rheinland-pfälzischen Sozialreferate erstellt wurde. Zum Schluss noch ein Hinweis auf unsere seit einem Jahr bestehende SchuldnerInnenberatung, die einmal im Monat montags von 11.00- 16.00 Uhr stattfindet und euch auch schon beraten kann, bevor ihr in Schulden geratet, bzw. wenn sich bei euch die Tendenz dazu abzeichnet.
Desweiteren kümmern wir uns stetig um die Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk. Wir begleiten alle Prozesse, sei es der Bau neuer Wohnheime, einer geplanten Kindertageseinrichtung oder die Änderung der Mensa-Speisekarte kritisch. Es ist für uns besonders wichtig, dass wir studentische Interessen vertreten sehen, wenn es um eben um die Belange studentischen Lebens geht.
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