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Montag, 06 September 2010
 
 
Herzlich Willkommen auf den Seiten des AStA der Uni Mainz

Foto des Eingangs des AStA im StudihausLiebe KommilitonInnen, schön, dass Ihr den Weg auf unsere Internetseite gefunden habt. Einige von Euch haben sich bestimmt schon einmal gefragt, was ist überhaupt der AStA?
Der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA) ist die Interessenvertretung aller Studentinnen und Studenten der Universität Mainz gegenüber Universität und Gesellschaft. Das Prinzip ist vergleichbar mit einem Betriebsrat oder Personalrat, in welchen sich einige, engagierte Leute einarbeiten und mit Themen beschäftigen um diese kompetent zu vertreten. Der AStA gliedert sich in thematisch ausgerichtete Referate.

Zurzeit ist ein AStA im Amt, der von einer Koalition der politischen Hochschulgruppen CampusGrün, Fachschaftenliste, Juso-Hochschulgruppe, Kritische Linke sowie SDS getragen wird.

 

Hereinspaziert zum AStA Plenum!

Alle interessierten Studis sind herzlich auf dem AStA-Plenum willkommen. Alle Plena sind öffentlich. Für einzelne Tagesordnungspunkte kann aber der Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt werden.
Direkt vor dem Plenum findet die allgemeine AStA-Sprechstunde statt, von 16.00- 17.00 Uhr.

Wo?       Im AStA
Wann?   Donnerstags um 17:15 Uhr (Ferien: auch 17:15 Uhr)
Noch Fragen? AStA Sekretariat, Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , Tel.: 06131 / 39-24801

In der Vorlesungszeit wöchentlich, in der vorlesungsfreien Zeit alle 14 Tage.
Die Termine für die Sommerferien 2010 lauten: 19.8, 2.9, 16.9, 30.9, 14.10.

Info über das Plenum für Gäste    Info zu Flyern und Plakaten

 


 

UNTERSCHRIFTEN-AKTION

Wir wollen uns für niedrigere Mietpreise in Mainz einsetzen und sammeln daher Unterschriften gegen die Mietpreiserhöhungen bei der Wohnbau - durch das so absehbare Steigen des Mietspiegels dürften über kurz oder lang wir alle darunter leiden. Unterstützt also den Protest mit und unterschreibt hier!

 



 
Ausschreibung einer Aushilfsstelle fur die Rückerstattung der Semesterticketbeitrage
Der AStA sucht ab sofort eine Aushilfskraft zur Rückerstattung der Semesterticket- beiträge im Verkehrsreferat.

Die Beschäftigungszeit ist vom 1. September bis zum 15. Dezember 2010. Der Arbeitsschwerpunkt wird im Oktober und November liegen. Die Vergütung beträgt 8,50€ pro Stunde. Vorkenntnisse der Arbeit im AStA sind nützlich, aber nicht Voraussetzung.

Die Bewerbungen sind bis Donnerstag, den 26. August 2010, 12 Uhr schriftlich an den AStA-Vorstand zu richten unter:

Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
oder
AStA
Finanzen Staudinger Weg 21
55128 Mainz

 
„Ein großer Schritt in die falsche Richtung“
AStA der Uni Mainz kritisiert Nationales Stipendienprogramm und BaföG-Politik der Regierung

Der AStA der Uni Mainz kritisiert die Zustimmung des Bundesrates zum Nationalen Stipendienprogramm der Bundesregierung und die zu geringe Erhöhung der Bafög-Sätze.

„Das ist nicht Politik für die Mehrheit, sondern Politik auf Kosten der Mehrheit für eine elitäre Minderheit.“, erklärt Jessica Hamed, Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses. Die Bundesregierung habe eindrücklich bewiesen, wie wenig es ihnen um Bildungsgerechtigkeit gehe, auch weil auf eine erneute inhaltliche Auseinandersetzung vollkommen verzichtet worden sei, so Hamed. Das Stipendienprogramm sei „ein großer und verhängnisvoller bildungspolitischer Schritt in die falsche Richtung“. Viel wichtiger sei eine Erhöhung der BaföG-Sätze gewesen um Bildung nicht „immer weiter zum Privileg zu machen“. Indes bliebe auch der vehemente Protest aus weiten Kreisen der Bevölkerung „völlig unberücksichtigt“.

Eine Erhöhung der BaföG-Sätze würde mehr Studierenden das Studium ermöglichen und erleichtern, meint Guido Wenzel, Referent für Hochschulpolitik des AStA. „Stattdessen pumpt die Bundesregierung Geld in ein System, das zutiefst ungerecht ist.“ Hier werde Leistung zum „Maß aller Dinge gemacht, ohne auf die sozialen Umstände zu achten“ so Wenzel.

„Ein erfolgreiches Studium zeichnet sich nicht bloß durch gute Noten und ‚Leistung‘ aus, sondern ist wesentlich vielschichtiger.“ erläutert Amanda Pfauth, AStA-Sozialreferentin. Viele Studierende müssten neben dem Studium arbeiten, deswegen sei es „unverhältnismäßig, zehn Prozent der Studierenden mit einem Stipendium zu fördern, anstatt ein Viertel der Studierenden mit einem höheren BaföG-Satz zu helfen“.
„Mir ist schleierhaft“, so Wenzel abschließend, „warum sich die Bundesregierung so vehement für Leistungseliten einsetzt, obwohl sie bildungspolitisch keinerlei Leistung zeigt.“

 
„Das betrifft uns alle!" - Die Novellierung des Hochschulgesetzes und ihre Folgen
3. Jour-Fixe mit Studierenden und dem Präsidenten

Nachdem die Landesregierung bereits am 23. Juni die Novellierung des Hochschulgesetzes beschlossen hat, bietet sich an der Uni Mainz auf dem kommenden „Jour Fixe" mit Präsident Prof. Georg Krausch die Gelegenheit über die Änderungen und ihre konkreten Auswirkungen auf den Lehrbetrieb der Universität zu diskutieren.

„Die Änderungen im Hochschulgesetz betreffen uns alle" betont Frauke Schmode, AStA-Referentin für Hochschulpolitik. „Obwohl die Novellierung nun bereits vorzeitig beschlossen worden ist, bleibt zu klären, welche direkten Auswirkungen die Veränderungen auf uns Studierende hier an der Universität in Mainz haben werden".

Der Präsident ist nun sowohl in seinen Befugnissen gegenüber der Verfassten Studierendenschaft als auch dem Senat gegenüber gestärkt. Zudem wurde die Autonomie der Hochschulen erhöht. Führt das nun zu einer befürchteten Entdemokratisierung der Hochschulen oder ist dies ein Schritt in Richtung Entbürokratisierung?

„Regelungen zum Übergang vom Bachelor zum Master können jetzt von der Hochschule eigenständig entschieden werden. Aufgrund finanzieller und kapazitärer Engpässe könnten deswegen Zugangsbeschränkungen eher die Regel sein. Das würde bedeuten, dass die universitäre Ausbildung für viele nach dem Bachelor-Abschluss enden wird. Auch ist zu befürchten, dass ein Ausbau der Forschungskollegs ohne weiteren personellen Ausbau in der Lehre stattfindet" fasst Schmode die Bedenken des Allgemeinen Studierendenauschusses zusammen.

Zu diesem dritten „Jour Fixe" sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Er findet statt am Mittwoch, den 07. Juli, in der linken Aula der alten Mensa auf dem Campus der Universität Mainz und beginnt um 16.00 Uhr.

 
Studierendenparlament wählt neuen AStA
Auch Zentraler Fachschaftenrat mit neuem Vorstand

Das Studierendenparlament der Johannes-Gutenberg Universität Mainz hat in seiner konstituierenden Sitzung einen neuen Allgemeinen Studierenden-Ausschuss gewählt. Vorsitzende des AStAs, der von einer Koalition der Hochschulgruppen CampusGrün, Fachschaftenliste, Juso-Hochschulgruppe, kritische linke und Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband getragen wird, ist Jessica Hamed.

In der nächsten Legislaturperiode werde der AStA auch weiterhin die „Reform der Reform“, also der Bachelor- und Masterstudiengänge kritisch und konstruktiv begleiten, erklärt Hamed. „Dabei ist es sehr wichtig, die Studierenden und die studentischen Gremien und die Uni mit ins Boot zu holen“, so die Vorsitzende weiter. Auch die sozialen Bedingungen des Studiums müssten weiter verbessert werden. Dazu gehöre eine Ablehnung Studiengebühren jedweder Art ebenso wie die Sicherstellung einer Studienfinanzierung die keine soziale Selektion zur Folge habe. „Der AStA unterstützt deshalb den Bildungsstreik und die Forderung nach freier Bildung“, unterstreicht die AStA-Vorsitzende. Ein weiter wichtiger Punkt sei die Öffentlichkeitsarbeit der studentischen Selbstverwaltung. „Der AStA ist kein Selbstzweck“, so Hamed, alle Studierenden sollten wissen, was der AStA macht und wie sie sich einbringen können. Deswegen stehe der AStA auch für den Ausbau der studentische Selbstverwaltung mit einem politischen Mandat, welches nicht an den Grenzen des Campuses aufhört zu existieren. „Die Studierenden existieren schließlich auch außerhalb des Campuses“, stellt Hamed fest.

Außerdem wählte der Zentrale Fachschaftenrat (ZeFaR) einen neuen Vorstand. Erster Vorsitzender und damit gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses ist Lars Beißwenger. Neu im Amt sind die drei stellvertretenden Vorsitzenden Paul-Christian Britz, Jette Hebisch und Daniel Krause. Der Vorstand bildet gleichzeitig das autonome Fachschaftenreferat des AStAs.

 
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Jazz am Mittwoch
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