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Herzlich Willkommen auf den Seiten des AStA der Uni Mainz |
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Liebe KommilitonInnen, schön, dass Ihr den Weg auf unsere Internetseite gefunden habt. Einige von Euch haben sich bestimmt schon einmal gefragt, was ist überhaupt der AStA?
Der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA) ist die Interessenvertretung aller Studentinnen und Studenten der Universität Mainz gegenüber Universität und Gesellschaft. Das Prinzip ist vergleichbar mit einem Betriebsrat oder Personalrat, in welchen sich einige, engagierte Leute einarbeiten und mit Themen beschäftigen um diese kompetent zu vertreten. Der AStA gliedert sich in thematisch ausgerichtete Referate.
Zurzeit ist ein AStA im Amt, der von einer Koalition der politischen Hochschulgruppen CampusGrün & Internationals, Fachschaftenliste, Kritische Linke, BLAU sowie SDS getragen wird.
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Hereinspaziert zum AStA Plenum!
Alle interessierten Studis sind herzlich auf dem AStA-Plenum willkommen. Alle Plena sind öffentlich. Für einzelne Tagesordnungspunkte kann aber der Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt werden.
Wo? Im AStA
Wann? Donnerstags um 17:15 Uhr
Noch Fragen? AStA Sekretariat, Email:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
, Tel.: 06131 / 39-24801
(In der Vorlesungszeit wöchentlich, in der vorlesungsfreien Zeit schon um 15.00 Uhr, dafür aber nur alle 14 Tage.)
Info über das Plenum für Gäste Info zu Flyern und Plakaten
UNTERSCHRIFTEN-AKTION
Wir wollen uns für niedrigere Mietpreise in Mainz einsetzen und sammeln daher Unterschriften gegen die Mietpreiserhöhungen bei der Wohnbau - durch das so absehbare Steigen des Mietspiegels dürften über kurz oder lang wir alle darunter leiden. Unterstützt also den Protest mit und unterschreibt hier!
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Massive Datenschutzverletzung bei JoGuStIne |
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Vielzahl von Studierenden erhält falschen Exmatrikulationsbescheid
Am 1. Februar 2010 unterlief der neuen Verwaltungssoftware der Johannes Gutenberg-Universität ein gravierender Fehler: Mehrere Exmatrikulationsbescheide wurden aufgrund vertauschter Datensätze in digitaler Form fälschlicherweise an unterschiedliche Studierende verschickt. Der Allgemeine Studierendenausschuss der Uni Mainz zeigt sich entsetzt über diese Datenpanne, die einen schwerwiegenden Eingriff in die Rechte einzelner Studierender darstellt.
Bereits am Mittwoch, den 27.01.10, stand im Rahmen des Jour-Fixe, der Gesprächsrunde zwischen Hochschulleitung und Studierenden, die aus dem Bildungsstreik hervorging, die Problematik des unzureichenden Datenschutzes wiederholt verschärft in der Kritik. Die Hochschulleitung gestand ein, noch eine Fülle an Nachforderungen an die Softwareentwickler zu haben, zudem würde man von einer Abhängigkeit von noch mindestens 5 Jahren ausgehen.
Zwar sieht auch der AStA den Fehler primär bei der von der Firma „Datenlotsen“ entwickelten Software, merkt aber im gleichen Zug kritisch an, dass die Verwendung eine Entscheidung der Hochschulleitung ist und so Verwaltungsvorgänge im Zusammenhang mit dem System auf eine Weise gehandhabt werden, der der AStA nicht zustimmen kann.
Daraus resultierend hat der AStA einen Forderungskatalog formuliert, der eine datenschutzrechtlich sicherere Funktionsweise gewährleisten kann. Dieser enthält unter Anderem die Forderung nach dem Versand sensibler Daten und Dokumente nur noch auf postalischem Weg, einer Protokollierung aller in der Datenbank stattfindenden Vorgänge sowie eine erweiterte Sicherung personenbezogener Daten durch TAN-Nummern. Außerdem soll eine restriktivere Vergabe der Zugriffsrechte geschehen, umfassende Transparenz und öffentliche Information über Selbige sind ebenso zwingend notwendig.
„Dieser Vorfall zeigt, dass unsere Befürchtungen und Kritik in keinster Weise unrealistisch sind. Dies macht eine kritische Auseinandersetzung mit den Entscheidungen der Hochschulleitung hinsichtlich der neuen Verwaltungssoftware und des Datenschutzes mehr denn je notwendig“, sieht sich auch Sebastian Arnoldi, Referent für Hochschulpolitik im AStA, bestätigt.
Allen Betroffenen bietet der AStA zudem Rechtsbeistand. |
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Abortion Democracy: Poland/Southafrica |
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„Abortion Democracy: Poland/Southafrica“
Filmvorführung und Diskussion von und mit Sarah Diehl
Donnerstag, 4. Februar, 18 Uhr, P5 (Philosophicum / Uni Mainz)
Warum sterben laut WHO jedes Jahr etwa 80 000 Frauen an den Folgen einer unsicheren Abtreibung?
„Abortion Democracy: Poland/Southafrica“ veranschaulicht am Beipsiel der beiden Länder, dass Frauenrechte auf körperliche Selbstbestimmung und Integrität im Zuge bestimmter Demokratisierungsprozesse erkämpft werden. Während Polen Abtreibungen 1993 unter dem Druck der Kirche kriminalisierte, hat Südafrika seit 1997 eines der liberalsten Abtreibungsgesetze weltweit. Sarah Diehl sieht die Gründe hierfür auch in der öffentlichen Einflussnahme von Frauen.
Die Filmemacherin zeigt anhand von Interwievs mit Aktivistinnen, Gesundheitspersonal und Betroffenen, wie Gesetze, Moralvorstellungen, ökonomische und/oder soziale Zwänge beim Zugang zu sicheren Schwangerschaftsbrüchen zusammen spielen und weshalb Abtreibungen in Polen oft sogar leichter zugänglich sind, als in Südafrika.
Sarah Diehl, die in Berlin lebt und mehrere Bücher zum Thema veröffentlicht hat, wird bei der Vorführung selbst anwesend sein. Im Anschluss besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und zu diskutieren. „Abortion Democracy: Poland/Southafrica“ wurde 2009 auf dem Black International Cinema Festival in Berlin als „Best film by a German filmmaker“ ausgezeichnet.
Abortion Democracy: Poland/Southafrica
Deutschland 2008, 50 Minuten
Sprache: Englisch/Polnisch mit englischen Untertiteln
Regisseurin: Sarah Diehl |
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Jour Fixe mit dem Universitätspräsidenten geht |
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Am Mittwoch, den 27. Januar findet im Hörsaal 18 der erste Gesprächstermin statt
Bereits im vergangenen Herbst wurde durch den Bildungsstreik ein Dialog zwischen den Mainzer Studierenden und dem Universitätspräsidenten Georg Krausch angestoßen. Der Unipräsident zeigte schon zu diesem Zeitpunkt die Bereitschaft, den begonnenen Dialog auf offener Basis in der Zukunft weiterzuführen.
Nun findet am Mittwoch, den 27. Januar 2010, um 14.00 Uhr das erste Treffen zwischen Studierenden und Universitätsleitung statt. Organisiert und thematisch vorbereitet vom AStA-Referat für Hochschulpolitik und den entsprechenden Arbeitsgemeinschaften AK Protest und AK Bildungsstreik ist der Jour Fixe offen für alle Studierenden. Thema des ersten Treffens mit den Verantwortlichen der Hochschule soll das Studieninformationsnetz JOGUStINe sein. Das Online-Portal dient der Organisation von Studium, Lehre und Prüfungen und zeigt sich seit der Einführung im Sommersemester 2009 weiterhin in erheblichem Maße verbesserungswürdig.
„Insbesondere beim Datenschutz ist erheblicher Korrekturbedarf von Nöten“, merkt Dominic Riemenschneider, Referent für Hochschulpolitik, bezüglich der JOGUStINe an. „Gerade in Hinblick auf den Zugriff der Daten ist ein entsprechender Datenschutz nicht gewährleistet. So haben die Angestellten des Studierendensekretariats zum Beispiel Einsicht in die TAN-Nummern, die zur Prüfungsanmeldung dienen. Ebenso kann das BAföG-Amt die Daten der Studierenden einsehen“, führt er die Kritik weiter aus.
Auf den ersten Jour Fixe sollen weitere Termine folgen. Themen sollen unter anderem das im Rahmen des Bildungsstreiks viel kritisierte CHE-Ranking, die Revision der Prüfungsordnungen und die Campus-Bebauung sein.
„Wir freuen uns sehr, dass mit dem Jour Fixe der Bildungsstreik konkrete Früchte trägt. Ebenso erfreulich ist es, dass dadurch eine direkte Beteiligung für alle Basisstudierenden möglich gemacht wird. Wir hoffen, dass so viele Studierende wie möglich diese Gelegenheit nutzen“, äußert sich Amanda Pfauth, Referentin für Hochschulpolitik, bezüglich des ersten Jour Fixe-Termins.
Die Presse ist zu dem Gesprächstermin herzlich eingeladen!
Adresse Veranstaltungsort Jour Fixe:
Atrium Maximum (Alte Mensa)
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Johann-Joachim-Becher-Weg 5
55128 Mainz |
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AStA der Universität Mainz präsentiert Studie |
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Schwerpunkte studentisches Wohnen und neue Studiengänge
Der AStA (Allgemeiner Studierenden-Ausschuss) der Universität Mainz präsentierte heute in einer Pressekonferenz die Ergebnisse einer eigens angelegten Studie zu studentischem Leben. In der Befragung, die zu Beginn des Sommersemesters 2009 durchgeführt wurde, ging es hauptsächlich um die Bereiche studentisches Wohnen, Zufriedenheit mit den neuen Studiengängen, Mensa und Bekanntheit studentischer Gremien. Etwa 12% der gesamten Studierendenschaft nahmen teil, auch sonst waren Studierende aller Fachbereiche, Semesteranzahlen und jeden Geschlechts gleichmäßig vertreten.
Die Ergebnisse zum Thema Wohnsituation machten eine Dringlichkeit deutlich, die sich aufgrund des knappen Wohnraums und des massiven Zulaufs an Studierenden in Mainz schon auf längerem Wege angekündigt hatte: Die Problematik des Wohnraums und der Mieten. In jüngster Vergangenheit hat diese ebenso durch die Wohnbau-Mieterinitiative an Relevanz gewonnen. Die durchschnittliche Kaltmiete pro Wohneiheit beträgt derzeit etwa 250 Euro, Nebenkosten noch nicht eingerechnet. Die Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis ist in der Studierendenschaft in dieser Hinsicht realtiv gespalten - einerseits herrscht eine recht hohe Zufriedenheit in Wohnheimen (dies gaben 46% der Befragten an) und in sonstigen Wohnformen (50%), andererseits liegt die Unzufriedenheit in Wohnheimen bei 36%, in sonstigen Wohnformen sogar bei 36,5% - und das bereits vor der Mieterhöhung der Wohnbau. Ebenfalls ist auffällig, dass der Wohnkomfort insgesamt in Wohnheimen deutlich niedriger ausfällt als in sonstigen Wohnformen – 64% geben eine relativ hohe Zufriedenheit in sonstigen Wohnformen an, im Wohnheim sind es nur knapp über die Hälfte. Besonders auffällig die Zahl derer, die in Wohnheimen unzufrieden bis sehr unzufrieden sind: insgesamt etwa 17,5%. Sehr zufrieden mit dem Wohnkomfort und dem Wohnumfeld sind Studierende, die auf dem Campus wohnen, am unzufriedensten zeigen sich allerdings die BewohnerInnen der Wohnheime in Hechtsheim. „Wohnraum auf dem Campus erfreut sich hoher Beliebtheit, sollte also auch zukünftig erhalten und ausgebaut werden. Wie wir sehen, hängt die Zufriedenheit mit Wohnheimen stark vom Standort ab, allgemein muss der Wohnkomfort in Wohnheimen im Vergleich zum „freien Markt" also noch verbessert werden" findet Marcel Hüttel, Referent für Struktur im AStA. |
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weiter …
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